Bücher der Verlage

Badeluxus am Limes thLuxus für alle! Baden war für die Römer ein fester Bestandteil ihres Alltags. Kein anderer Kulturkreis hatte eine derart ausgeprägte Badekultur, deren Genuss allen Bevölkerungsschichten offen stand. Bis hin zum Rande des Römischen Reiches sollte niemand auf den Besuch der oft prächtigen Badekomplexe verzichten müssen. Daher war die römische Badekultur im gesamten Herrschaftsgebiet verbreitet und Thermen gehörten zu den wichtigsten sozialen Treffpunkten.

Josef Peil hnfach frei laafe geloss th»Hunsrücker Leit«, so könnte der Titel dieses Buches ebenfalls lauten. Die Hauptpersonen in diesem Querschnitt von Josef Peils mehr als 40-jährigem Schaffen sind bodenständig und zugleich neugierig auf die Welt. Das Buch blickt ebenso tief in die Vergangenheit, wie es Aktuelles berücksichtigt. Das macht es gegenwärtig und dynamisch.
Einer vom Hunsrück wird diese Zeilen verschlingen und genießen und immer wieder drin lesen. Und einer, der eine ebenso bodenständige Kindheit oder auch ein ganzes Leben in seiner Heimat woanders erlebt hat, auch.

Verschenk Calender 2021 cover 150Taschenkalender mit Gedichten und Bildern, 37. Jahrgang
Dieser Taschenkalender ist genau genommen ein kleines Buch mit Kalendarium, Gedichten und Bildern. Alles ist übersichtlich angeordnet, und es gibt Raum für persönliche Eintragungen und Notizen. Übers Jahr verteilt sind anregende Texte und schöne Bilder eingestreut, die aus dem Taschenkalender ein kleines Lese- und Bilderbuch machen. Pro Woche gibt es 1 bis 2 Gedichte, alle zwei Wochen sind die Sonntage mit farbigen Bildern zeitgenössischer KünstlerInnen illustriert.

Naturhistorisches Museum Mainz Wilde Welten der Urzeit thWie sah die Welt in früheren Zeiten aus? Dieses Buch lädt zur Expedition durch die Erdgeschichte ein. Der Leser erlebt schlaglichtartig wie sich ein kleines Gebiet auf unserem Planeten (heutiges Rheinland- Pfalz) im Laufe der Zeit verwandelt. Die Zeitreise startet vor 400 Millionen Jahren in den tropischen Tiefen des Devon-Meeres, macht Station bei Riesenlurchen in wüstenartigen Landschaften, besucht die Seekühe des Mainzer Beckens, passiert die Auwälder des Ur-Rhein und endet schließlich im aktuellen Eiszeitalter.

Hubert vom Venn Schlemmen am Eifelsteig thRezepte und Geschichten von Aachen bis Trier.
Über die schönen Ausblicke am und vom Eifelsteig haben viele andere schon ausführlich berichtet. Hubert vom Venn setzt die Prioritäten wie immer anders: Essen, Trinken und Erzählen am Eifelsteig. Der Eifeler stellt uns seine heimischen Lieblingsrezepte vor und erzählt von Menschen und Geschichten, die ihm auf dem Weg begegnet sind.

Sonja Ulrike Klug Zauberer des Zirkels thDenken (und bauen) lernen wie im Mittelalter. Nach Aussagen vieler Bau- und Kunsthistoriker sollen im Mittelalter für die Planung der romanischen und gotischen Kirchen Architekturzeichnungen angefertigt worden sein. In Wahrheit aber wurden bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts nur relativ wenige Baupläne gefunden. Wo ist die Mehrheit der Zeichnungen abgeblieben? Sind tatsächlich mehrere tausend Pläne bedeutender Bauten in ganz Europa vernichtet worden oder im Laufe der Zeit verloren gegangen? Oder hat es sie vielleicht gar nicht gegeben?

Ernst Heimes Ich habe immer nur den Zaun gesehen thSuche nach dem KZ-Außenlager Cochem. Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe.
"Ernst Heimes gelang es, das unfassbar Schreckliche der Vergangenheit zu entreißen und gegenwärtig zu machen, auch wenn es vielleicht dem einen oder anderen unbequem sein mag. Er durchbrach die Mauer des Schweigens und brachte Licht in die dunkelste Zeit des Nazi-Terrors. Ein Buch, das erschüttert, aber das man unbedingt lesen sollte." (Walter Gattow, Rhein-Zeitung 1992)
"Mit Ernst Heimes wirkt ein Schriftsteller unter uns, der mit leiser

Marina Scheske Die Nacht der Wlfe thEine kleine Stadt in Brandenburg: zwischen Plattenbau und Datsche. DDR-Feeling contra nahe Hauptstadt. Biedere Bürger, schräge Vögel, alte Seilschaften, neue Rechte. Dem Volk genau aufs Maul geschaut. Ein warmherziger Roman mit starken Charakteren, ironisch, scharfzüngig.
Im Zentrum stehen die Menschen in Heidesand – einer (fiktiven) Kleinstadt vor den Toren Berlins.Das 40.000-Seelen-Städtchen beherbergt einerseits sympathische Protagonisten wie Patrick Karsunke,

Otto Jost OJs Bume thMit seinen am Computer bearbeiteten Fotografien von Bäumen will Otto Jost nicht nur Kunst erschaffen, sondern die abgelichteten Exemplare auch zumindest im Bild der Nachwelt erhalten. Tatsächlich sind zwei der hier gezeigten Bäume bereits gefällt.
Wegen der unendlichen Vielfalt der Bäume hat Otto Jost sie zum Gegenstand seiner Kunst gemacht. Die Motive findet er in der Oberrhein-Region und dort überwiegend in öffentlichen Parks,

Florian Haymann Stefan Ktz Wilhelm Mseler Runde Geschichte thAuch heute noch vermitteln Münzen Botschaften, die weit über den reinen Zahlwert hinausgehen. Wer genau hinsieht, kann diese Informationen ohne Weiteres entschlüsseln, denn die Bilder und Symbole sind uns Europäern seit Jahrhunderten vertraut. – In diesem Buch werden die Münzen zum Sprechen gebracht. Die sorgsame Auswahl historisch bedeutsamer Geldstücke erlaubt es, Schlüsselereignisse, Wendepunkte und Entwicklungsbahnen in der europäischen Geschichte durch das Brennglas der Münze zu betrachten.

Udo Hinnerkopf Aussteiger unter Segeln thEin Skipper erinnert sich an seine Begegnungen und Gespräche mit den Abenteurern und Aussteigern unter Segeln: Mit Träumern und Chaoten, Querköpfen und Utopisten – und auch vielen sehr Vernünftigen.
Nach mehr als vierzig Jahren Leben auf Booten blickt er zurück auf das, was er in den Buchten und Häfen erzählt bekam. Von den Rumtreibern und Getriebenen, den Philosophen und den Spinnern, mit denen er im Cockpit einer mehr oder weniger aufgeräumten Yacht oder auch unter Deck in

Auf Achse mit den Rmern thHändler und Handwerker suchten in der Ferne neue Auftraggeber oder Absatzmärkte; Staatsdiener und Offiziere reisten zu ihren Einsatzorten; Privatleute besuchten Verwandte, Badeorte oder Sehenswürdigkeiten – die Gründe für eine Reise waren in römischer Zeit ähnlich vielfältig wie heute, und schon damals weckte Fernweh die Neugier auf exotische Orte. Ein spektakulär gut ausgebautes und organisiertes Straßennetz, das das Imperium durchzog, machte die Menschen mobil.

Volker Galle Über den Gebauch der Vernunft thTheologie, Philosophie und Kunst im Zentrum Europas um 1000. Die ottonische Zeit um das Jahr 1000 n. Chr. wurde lange Zeit als eine bildungsferne Epoche beschrieben. In Worms inszenierte sich Bischof Burchard als Erneuerer von Bistum und Stadt, gekrönt durch den Neubau des Domes, der im Juni 1018 geweiht wurde. Aber bereits sein Vorgänger Hildebold leitete die Kanzlei von Otto II. und Otto III.
Der mit den Ottonen verwandte Salier Bruno von Kärnten, der seine Ausbildung an der Wormser Domschule

Andrea Liebers Theresia Winkler Rosa und der Besen thGanz bei einer Sache zu bleiben ist gar nicht so einfach. Vor allem nicht für Rosa, das Fuchsmädchen mit dem rosafarbenen Näschen. Dauernd sausen ihr tausend Ideen durch den Kopf, die sie alle am liebsten sofort und gleichzeitig umsetzen würde. So kann das nicht weitergehen! Zum Glück weiß der alte Fuchsdoktor einen Rat.
Eine Geschichte über »ganz bei einer Sache bleiben« und »sich konzentrieren können«.

Andrea Liebers Abdul M. Gugu Ein bärenstarker Geist thBei den Bären geht es immer munter zu, alleine das macht schon beim Lesen und Anschauen der Bilder gute Laune. Das rührt sicher auch von der großen Waldesruhe und Bärengemütlichkeit des weisen Großen Ark her, der seinen Bärenschülern beibringt, um was es im Leben wirklich geht: Das Herz am rechten Fleck haben und mit einem offenen Geist in die Welt und ins Leben schauen. In diesem Band dürfen wir den Geschichten lauschen, die der Große Ark seinen Schülern erzählt

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